AudioBridge: Live-Mithören unter Windows
Ein zweites Headset am selben PC hört live mit, für Support, Schulung und Einarbeitung. Ohne Zusatzhardware, ohne Treiber und ohne Umbau der Windows-Toneinstellungen.
So funktioniert’s
- Sprecher- und Zuhörer-Headset auswählen, beide am selben PC.
- Auf „Start“ klicken. Die zuhörende Person hört alles, was auf dem Sprecher-Headset läuft, etwa Teams, die Telefonsoftware oder den Browser.
- Bei Bedarf das Mikrofon des Sprechers dazuschalten und die Lautstärke für den Zuhörer einstellen.
- Headsets mit USB, Bluetooth oder Klinkenstecker
- Nur eine Richtung: Das Mikrofon des Zuhörers wird nicht weitergeleitet
- Keine Aufzeichnung, der Ton bleibt auf dem PC
- Genau ein Zuhörer am selben PC, kein Mithören übers Netzwerk
Preise & Lizenzen
Einmal kaufen, kein Abo. Jede Lizenz hat den vollen Funktionsumfang, enthält Updates für mindestens 24 Monate ab Kauf und darf auf einen neuen PC umziehen.
Wie viele PCs?
Gezählt werden die PCs, an denen mitgehört wird, nicht die Größe des Teams. Je mehr PCs, desto günstiger, bis 40 € pro PC.
40 € pro PC, günstigster Preis pro PC
Jetzt kaufenErst ausprobieren? 30 Tage kostenlos testen
Ab 50 PCs: ab 35 € netto pro PC nach Angebot.
Sofort bezahlen oder auf Rechnung · nur für Unternehmen in Deutschland · B2B-AGB und Produktbedingungen · Supportbedingungen · Datenschutz
In jeder Lizenz enthalten
- Einmal zahlen, kein Abo
Dauerhaftes Nutzungsrecht, keine Verlängerung und keine Folgekosten. - Updates mindestens 24 Monate
Fehlerkorrekturen, Sicherheits- und Kompatibilitätsupdates ab dem Kauf. Danach läuft die zuletzt bezogene Version weiter. - Umzug auf einen neuen PC
Die Lizenz ist an kein Gerät gebunden. Beim Rechnertausch wandert sie mit. - Support aus Deutschland
Montag bis Freitag per E-Mail und Kundenportal, nach unseren Supportbedingungen.
So läuft der Kauf
- Anzahl wählen und auf „Jetzt kaufen“ klicken.
- Sofort bezahlen per Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna und weiteren Zahlungsarten, oder auf Rechnung mit 14 Tagen Zahlungsziel.
- Rechnung und Lizenzdatei per E-Mail, nach Zahlungseingang am selben oder nächsten Werktag.
Lieber erst ausprobieren? 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte und ohne Anmeldung. Fragen vor dem Kauf? Schreiben Sie uns.
Preise netto zzgl. MwSt. Online-Bestellung für Unternehmen mit Rechnungsadresse in Deutschland; Unternehmen im Ausland erhalten ein Angebot. Wer AudioBridge mit einem Y-Kabel oder einem virtuellen Mischpult vergleichen möchte, findet die Unterschiede im Beitrag Zwei Headsets an einem PC. Preisstand: 9. Oktober 2026.
Live-Mithören
Sprecher- und Zuhörer-Headset auswählen, auf „Start“ klicken. Der Ton bleibt auf dem Windows-Rechner.
Live-Mithören zwischen zwei Geräten
Was im Sprecher-Headset zu hören ist, hört der Zuhörer gleichzeitig mit.
- Sprecher- und Zuhörer-Headset getrennt auswählen
- Alles, was auf dem Sprecher-Headset läuft, etwa Teams, Softphone oder Browser
- Headsets mit USB, Bluetooth oder Klinkenstecker
- Läuft direkt über Windows, ohne virtuelles Mischpult oder Zusatztreiber
Mikrofon bei Bedarf dazuschalten
Die zuhörende Person hört auf Wunsch auch die eigene Stimme des Sprechers.
- Das Mikrofon passend zum Sprecher-Headset wird automatisch gewählt
- Im laufenden Betrieb ein- und ausschaltbar
- Eigene Lautstärke für das Mikrofon
Lautstärke und Stummschaltung
Die zuhörende Person bekommt ihre eigene Lautstärke.
- Lautstärke für das Zuhörer-Headset getrennt einstellen
- Zuhörer kurzzeitig stummschalten, auch über das AudioBridge-Symbol in der Taskleiste
- Merkt sich Headsets und Einstellungen für den nächsten Start
Headsets einrichten und testen
Der Assistent spielt jedes Headset einzeln mit einem Testton an. Wer den Ton hört, ordnet das Gerät als Sprecher oder Zuhörer zu.
Gleiche Headsets sicher auseinanderhalten
Mehrere baugleiche Jabra-Headsets mit Adapter heißen in Windows oft gleich. Wer im Schulungsraum oder im Support das falsche Gerät erwischt, hört nichts oder hört beim falschen Kollegen mit. AudioBridge nutzt die offizielle Jabra-Schnittstelle (Jabra SDK) und macht die Geräte eindeutig.
Eindeutige Namen, auch im Softphone
AudioBridge liest den Namen, der im Headset hinterlegt ist, etwa den in Jabra Direct vergebenen. Endet er auf eine Nummer wie „067“, setzt AudioBridge auf Wunsch kurze Windows-Namen wie „Kopfhörer (067)“. So unterscheiden auch Teams und Softphones die Geräte, und in AudioBridge steht zusätzlich das Modell.
Über Adapter oder per USB-Kabel
Hinter jedem Jabra-Gerät steht, wie es verbunden ist. Hängt ein Headset gleichzeitig am Adapter und am Kabel, warnt AudioBridge. Sonst landet der Ton leicht auf dem falschen Weg und der Zuhörer hört nichts.
„Headset aus“ statt Rätselraten
Steckt der Adapter, ist das Headset aber aus oder außer Reichweite, zeigt AudioBridge das direkt an. Sobald es sich verbindet, aktualisiert sich die Liste, und die Auswahl bleibt erhalten.
Namen bleiben stabil
AudioBridge merkt sich den Headset-Namen je Adapter. Ist ein Headset beim Start noch aus, bleibt der gewohnte Name stehen, und Softphones behalten ihre Geräteauswahl.
Assistent mit Testton
Für alle Marken: Der Headset-Assistent spielt jedes Gerät einzeln an. Wer den Ton hört, ordnet ihn Sprecher oder Zuhörer zu. Das hilft bei baugleichen oder unklar benannten Headsets.
Für wen das hilft
Schulungsräume und Supportteams mit mehreren gleichen Jabra-Headsets, etwa mit Jabra-Link-Adaptern, und überall dort, wo Einarbeitungsplätze täglich neu besetzt werden.
Die eindeutigen Windows-Namen sind eine Option und im Auslieferungszustand ausgeschaltet. Sie lässt sich jederzeit wieder ausschalten; bereits geänderte Windows-Namen bleiben dann bestehen und lassen sich in den Windows-Soundeinstellungen zurücksetzen. Ohne Jabra-Gerät funktioniert AudioBridge genauso, die Unterscheidung über die Kennung entfällt dann.
Support, Einarbeitung und Schulung
AudioBridge passt dort, wo Live-Mithören regelmäßig vorkommt und der technische Ablauf wiederholbar bleiben muss.
Callcenter & Kundenservice
Teamleiter begleiten Kundengespräche am selben Arbeitsplatz und geben anschließend Feedback.
IT-Support & Helpdesk
Kollegen hören bei komplexen Supportfällen mit und unterstützen bei der Bearbeitung.
Schulung & Training
Neue Mitarbeiter führen Gespräche, während Trainer mithören. Konkrete Situationen lassen sich danach gemeinsam besprechen.
AudioBridge leitet den Ton nur am selben PC weiter. Gesprächsaufzeichnung, Telefonie, Fernzugriff und Callcenter-Steuerung gehören nicht zum Funktionsumfang. Was vor dem Einsatz mit Datenschutz und Betriebsrat zu klären ist, steht im Beitrag Mithören im Kundenservice.
Betrieb unter Windows
AudioBridge nutzt die Audioschnittstelle von Windows (WASAPI) und die vorhandenen Headsets. Sie installiert keine Treiber und keine virtuelle Soundkarte. Im laufenden Betrieb reichen normale Benutzerrechte; Administratorrechte braucht nur das Setup, das bei Bedarf auch die .NET-Desktop-Laufzeit einrichtet. Die Audioverarbeitung läuft lokal ohne Cloud-Pflicht.
- Findet die gewählten Headsets beim nächsten Start wieder, Einstellungen bleiben gespeichert
- Bedienung über das Symbol in der Taskleiste oder per Befehlszeile, etwa für Skripte der IT
- Für die Fehlersuche: Protokolle, abgesicherter Start mit Diagnose und Zurücksetzen auf Standard
Fragen zu AudioBridge
AudioBridge 30 Tage testen
Mit dem vollen Funktionsumfang, danach entscheiden Sie in Ruhe.
Testversion ohne Installation
ZIP entpacken und AudioBridge mit Ihren Headsets starten, ohne Anmeldung und ohne Kreditkarte. Die Testversion braucht die kostenlose .NET-Desktop-Laufzeit von Microsoft; fehlt sie, richten Sie AudioBridge über das Setup ein, das die Laufzeit nach Ihrer Zustimmung mitinstalliert.
Systemanforderungen: Windows 10 ab Version 2004 (Build 19041) oder Windows 11, 64 Bit · zwei Headsets oder Audiogeräte am selben PC · Oberfläche auf Deutsch. Für den produktiven Einsatz muss Windows noch Sicherheitsupdates erhalten; der allgemeine Support für Windows 10 endete am 14. Oktober 2025.
Testversion herunterladen